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(djd). Ein Bauvorhaben ist mit vielfältigen Risiken verbunden. Zu den größten zählt die Insolvenz des Baupartners, für viele Bauherren der Albtraum schlechthin. Auf der Baustelle geht nichts mehr, die Finanzierung und die Miete laufen aber weiter. Der Gesetzgeber schützt Bauherren in einem solchen Fall nur sehr unzureichend. Daher sollten vor allem die, die knapp kalkulieren müssen, selbst vorsorgen, damit sie sich im Ernstfall die entstehenden Mehrkosten leisten können. Von der SHL Gruppe etwa gibt es nun eine neuartige Bauherrenschutzpolice. Damit kann sich der Bauherr gegen das Risiko einer Insolvenz des Bauunternehmers absichern sowie gegen Schäden, die erst nach Fertigstellung und Abnahme auftreten. Alle Infos zur Police findet man unter www.sichererbauen.de/bauherrenschutzpolice.

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(djd). Die sogenannten Baunebenkosten werden bei der Planung eines Eigenheims häufig unterschätzt. "Wer diese Ausgaben nicht einkalkuliert, erlebt unter Umständen eine böse Überraschung", warnt Florian Haas, Finanzexperte und Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V. Ob Kauf oder Bau der eigenen vier Wände: Grunderwerbsteuer sowie Notar- und Grundbuchkosten werden immer fällig. Und wer einem Makler den Auftrag zur Suche einer Immobilie oder einem Grundstück erteilt, muss ebenfalls tief in die Tasche greifen. Bei einem Neubau sind viele weitere Nebenkosten einzukalkulieren. Insgesamt können die Baunebenkosten rund 15-20 Prozent der Gesamtkosten ausmachen.

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March 2020

Hand drauf

(djd). Bei der Suche nach einem vertrauensvollen Baupartner sollte Bauherren sehr sorgfältig vorgehen, schließlich ist dieser die entscheidende Komponente für das Gelingen des großen Projekts. Wenn im Worst Case der Unternehmer in finanzielle Schieflage gerät oder Pleite geht, hat dies Folgen mit immensen Kosten. "Schon bei der Suche nach dem Baupartner kann man die Spreu vom Weizen trennen. Angehende Bauherren sollten sich eine Bonitätsauskunft über den Vertragspartner einholen und eventuell Familien kontaktieren, die schon mit ihm gebaut haben", empfiehlt Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Zudem solle man darauf achten, dass der Zahlungsplan keine Vorleistungen der Auftraggeber vorsehe. Mehr Infos gibt es unter www.finanzierungsschutz.de.

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(djd). Immer mehr Menschen wollen sich angesichts niedriger Darlehenszinsen den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Aber: "Wer bauen will, braucht ein Grundstück. Die Wahl des richtigen Standorts ist die mit Abstand wichtigste Entscheidung des Bauwilligen", betont Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Dabei kann eine Menge schiefgehen, mit oft weitreichenden Folgen. Etwa wenn im Hinblick auf Infrastruktur und Verkehr die falsche Lage gewählt wird. Oder wenn man es versäumt hat, alle behördlichen Informationen und Genehmigungen einzuholen. Andere Punkte betreffen die Nutzungsmöglichkeiten des Grundstücks, die Altlasten, die Erschließung, das Grundbuch und die Wege- und Leitungsrechte.

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(djd). Viele Menschen würden die Niedrigzinsphase für den Bau der eigenen vier Wände gerne nutzen - wenn nicht die Grundstückspreise und Baukosten in vielen Regionen so exorbitant gestiegen wären. "Zu Beginn einer soliden Baufinanzierung steht ein ehrlicher Kassensturz", rät Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Der Experte empfiehlt dafür Budgetrechner im Internet, die aufzeigen können, welche maximale Kreditsumme im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Bauherren liegt. Bei der Fremdfinanzierung, so Haas, seien heute eine lange Zinsfestschreibung und hohe Tilgungsraten anzuraten. Zudem sollten öffentliche Förderungen, etwa durch die staatliche KfW, Teil jeder Finanzierungsstrategie sein. Unter www.finanzierungsschutz.de gibt es weitere Infos.

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