Pressemitteilung XV – Oktober 2011
München (vz). "Bild kämpft" - Deutschlands auflagenstärkste Tageszeitung hat sich in ihrer beliebten Rubrik jüngst einem "Fall" angenommen, in dem eine junge Familie aus Schwelm (Nordrhein-Westfalen) um Beistand bat.
Die Familie mit zwei kleinen Kindern musste eigenen Angaben zufolge fast 35.000 Euro für ihr Einfamilienhaus nachfinanzieren. Der Grund: "Gestiegene Baukosten" aufgrund von scheinbar unvorhersehbaren Abfuhrleistungen von Erdaushub, Kosten für die Absenkung des Geländeniveaus sowie einen nachträglich ausgebauten Wohnkeller.
5.000 Euro wurden nun kurzfristig von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. erstattet. Im Rahmen der FinanzierungsSumme-Garantie werden unvorhersehbare Finanzierungsrisiken abgesichert - so auch im Falle der Familie Dickes. Die von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. geleistete Zahlung entspricht den tatsächlichen Mehrkosten aus dem ursprünglich zertifizierten Bauvorhaben. Die gesamten Mehrkosten resultierten größtenteils aus von dem Bauherren zusätzlich in Auftrag gegebenen Bauleistungen, wie dem Bau einer Terrasse, sowie der Absenkung des Geländes rund um das Haus, zur Nutzung des ausgebauten Kellers. Diese Bauleistungen und waren demzufolge auch nicht Bestandteil der ursprünglichen Kalkulation der Bauherren-Familie. Dennoch regulierte die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende sehr schnell und unbürokratisch den entstandenen Mehraufwand. Ein Einsatz, für den sich Familie Dickes auch via BILD ausdrücklich bedankte.
